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Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++ Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++ Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++ Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++

Eure Hilfe macht den Unterschied!

Wir kümmern uns um Straßenkatzen, Fundtiere und Notfälle in Plau am See und Umgebung. Mit eurer Unterstützung schenken wir den Tieren eine zweite Chance – durch Vermittlung, Patenschaften und liebevolle Pflege.

Jede Spende hilft direkt den Katzen vor Ort.

Spenden sind steuerlich absetzbar – Quittung auf Wunsch erhältlich.

Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++ Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++ Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++ Danke an unsere neuesten Spender: Peter M. / Müritzer Initiative für Tiere / Katrin / Yvonne / Andreas B. / Roswitha / Petra F. /Sindy und Familie aus Norwegen / Sandra und Maik / Gerlinde und Uwe S. / Marie / Evelyn / Pia S. / Tanja mit Aiden und Coopie / Tamara L. +++

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Helft uns, heimatlosen Katzen ein sicheres Zuhause, Futter und medizinische Versorgung zu geben.

Die Maisfeld-Katzen

von Goldberg

Am 1. November 2025 erreichte die Streunerhilfe Plau ein Hinweis: In einem abgeernteten Maisfeld bei Goldberg saßen drei junge Katzen. Wir fuhren hin – und fand nicht drei, sondern vier. Aus verschiedenen Würfen, unterschiedlich alt. Das bedeutete: Hier hatte jemand nicht einmal, sondern mehrfach Tiere ausgesetzt.

In den folgenden Tagen wurden es immer mehr. Fünf, dann zehn, dann fünfzehn. Freiwillige aus Goldberg kamen zum Maisfeld und halfen beim Einfangen. Die Tierarztpraxis Zosel untersuchte alle Tiere, ohne dass ein einziger Termin nötig war. Am Ende der ersten Woche waren es 19 gesicherte Katzen – und ein totes Kitten, das leblos im Graben lag.

Dann verschob sich der Fundort. Am ehemaligen Wohnort der Familie, die die Tiere ausgesetzt hatte, tauchten weitere Katzen auf. Zurückgelassen beim Umzug von Goldberg nach Lübz. Nachbarn informierten die Streunerhilfe, ermöglichten Zugang zum Hinterhof. Vier weitere Tiere wurden gesichert, drei hielten sich noch dort auf.

Am Ende waren es 28 Katzen. 28 Tiere aus einem einzigen Haushalt. Keine einzige kastriert, keine gechippt. Alle unterernährt, voller Parasiten, viele mit Lungenentzündung, Katzenschnupfen, Abszessen, Durchfall, Zahnproblemen.

Die Sorgen­kinder

Tränchen, eine grau-weiße Katze, war vom ersten Tag an auf den Fotos zu sehen – offensichtlich krank, aber nicht zu fangen. Es dauerte über eine Woche, bis sie gesichert werden konnte. Sie wog da noch 1,3 Kilogramm. Tränchen litt an einer Coronavirus-Infektion und erhöhten Nierenwerten. Heute lebt sie in einer Familie, hat zugenommen, wird mobiler, genießt die Sonne.

Olli, eines der männlichen Tiere, stand anfangs nicht einmal mehr auf. Er ließ den Urin einfach laufen, so geschwächt war er. Wochenlang musste er zum Tierarzt. Er erholte sich, entwickelte einen Charakter, den die Pflegestelle als „einen der lustigsten Kater“ beschrieb. Heute lebt er bei einer Familie in der Nähe von Hamburg – zusammen mit vier Hunden aus dem Tierschutz.

Ludo, geschätzt zehn Jahre alt, hatte so schlechte Zähne, dass eine Operation nötig war. Vorher zeigte sein Blutbild einen viel zu hohen Troponinwert – Verdacht auf Herzschaden. Beim Ultraschall dann die Erleichterung: Herz gesund. Die Zahn-OP konnte stattfinden, wurde aber zum Drama: Ludo hörte während der Narkose auf zu atmen und musste reanimiert werden. 13 Zähne konnten gezogen werden, 6 blieben drin. Eine zweite OP frühestens in ein paar Monaten.

Charly, laut Tierarzt schon ziemlich alt, hatte gar keine Zähne mehr. Am Anfang wollte sie nicht angefasst werden und lag nur auf ihrem Stuhl. Wochen später tigerte sie durch die Wohnung und liebte es, auf dem Schoß zu kuscheln.

Die Vermittlung

Innerhalb weniger Wochen fanden die ersten Katzen ein neues Zuhause. Hugo, Moritz, Cleo, Leni, Olli, Klecks, Lou, Nori – einer nach dem anderen zog aus. Moritz landete bei einer Familie mit einem siebenjährigen Sohn; der Junge setzte sich auf den Boden, und Moritz, sonst schüchtern, kletterte auf seinen Schoß und blieb. Cleo fuhr zweieinviertel Stunden bis zu einem Bauernhof bei Hamburg, wo ihm ein Mädchen im ganzen Haus kleine Höhlen gebaut hatte.

Kori und Cleo, die sich auf der Pflegestelle wiedererkannten – gleiches Fell, gleiche Größe, gleicher schwarzer Streifen auf dem Rücken –, wurden zusammen vermittelt, nachdem Cleo nicht aufhören konnte, Koris Gesicht zu putzen.

Was diese Geschichte zeigt

28 Katzen aus einem Haushalt. Keine kastriert. Das Feld hätte gemäht werden können, bevor die Tiere gefunden wurden. Ein Kitten war bereits tot.

In einer Woche mobilisierte die Streunerhilfe Pflegestellen, Tierärzte, Spender, Freiwillige. Der Nordkurier berichtete. Goldberger kamen zum Maisfeld und halfen. 100 Euro Spende aus Groß Pankow, Futterberge, Sachspenden.

Kein Tierschutzverein kann das alleine. Aber ein Netzwerk aus Menschen, die hinschauen statt wegschauen, kann erstaunlich viel bewegen.

Damit wir beim nächsten Einsatz wieder helfen können.

Solche Einsätze kosten Geld. Tierarzt, Futter, Kastration, Transport – alles läuft über Spenden. Kein Gehalt, kein Büro, keine Overhead-Kosten. Was ihr gebt, kommt direkt bei den Tieren an.

Streunerhilfe Plau e. V.
IBAN: DE23 1405 2000 1711 8854 32

Möglichkeiten zur Spende

Oder per Überweisung:
Empfänger: Streunerhilfe Plau e.V.

IBAN: DE23 1405 2000 1711 8854 32

Spenden sind steuerlich absetzbar – Quittung auf Wunsch erhältlich.


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